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Immobilien Wiethoff: Seit 1967 die erste Adresse für Immobilien

Veröffentlicht am Von Heimatmedien

Seit 57 Jahren ist die Firma Wiethoff Immobilien ein verlässlicher Partner für alle Menschen, die in Dorsten Immobilien kaufen oder veräußern möchten. Allein diese Erfolgsgeschichte ist schon beeindruckend. Wohl einzigartig für ein Dorstener Unternehmen ist aber die Tatsache, dass es nach all dieser Zeit nun den allerersten Führungswechsel gegeben hat.

Der Wechsel in der Geschäftsführung nach 57 Jahren braucht den langjährigen wie auch den neuen Kunden aber keine Sorgen zu machen. Denn wer könnte eine bessere Wahl sein als Ines Ferfers-Wiethoff, deren Eltern Herbert und Ingrid Wiethoff die Firma einst gegründet hatten?

„Mir wurde das sozusagen in die Wiege gelegt“, schmunzelt die erfahrene Immobilienkauffrau, die sich längst einen guten Namen bei ihren zahlreichen Geschäftspartnern und Kunden gemacht hat. Nach ihrer Ausbildung und dem Studium in Freiburg ist Ines Ferfers-Wiethoff seit dem Jahr 2000 fester Teil des Teams. „Ich fand es schon als Kind spannend, den Betrieb in der Firma meiner Eltern mitzuerleben“, erinnert sie sich. Über die Jahre hat sie sich ein so großes Fachwissen angeeignet, dass sie längst ihre eigenen Akzente bei Immobilien Wiethoff gesetzt hat.

Kompetenz und individuelle Beratung

Seit dem 1. Februar ist der Staffelstab nun auch ganz offiziell von den Eltern an die Tochter überreicht worden. „Unsere Kunden, die mich schon länger kennen, wissen, dass sich an unserer gewohnten Qualität damit nichts ändert“, verspricht Ines Ferfers-Wiethoff. Das bedeutet, dass man sich bei Immobilien Wiethoff auch weiterhin auf die vertrauensvolle, diskrete und kompetente Beratung verlassen kann, die der Firma über fast sechs Jahrzehnte durchgehend ihren sehr guten Ruf verschafft hat.

Wer selbst eine Immobilie in und um Dorsten vermarkten möchte, profitiert von dem großen Netzwerk und dem umfangreichen Service der Firma. Und wer selbst mieten oder kaufen möchte, bekommt von Immobilien Wiethoff eine maßgeschneiderte Auswahl an passenden Objekten präsentiert.

Dabei hat sich der Markt in den letzten Jahren immer wieder stark verändert. „Wir kommen gerade aus einer sehr aufgeheizten Phase heraus und der Immobilienmarkt normalisiert sich wieder“, erklärt Ines Ferfers-Wiethoff. So ist die Erfüllung des Wunsches vieler junger Familien nach einem Haus mit Garten nun wieder in greifbare Nähe gerückt. „Wir haben aber auch viele ältere Menschen, die sich im Alter verkleinern möchten und nach einem passenderen und seniorengerechten Objekt suchen“, so die Immobilienexpertin.

In beiden Fällen bietet die Dorstener Traditionsfirma eine individuelle und diskrete Beratung an. Sowohl Käufer als auch Verkäufer, Mieter wie Vermieter werden so vor unliebsamen Begegnungen und unpassenden Interessenten geschützt. Mit dem Ergebnis, dass die Immobiliensuche wie auch die Vermarktung für die Kunden so bequem und zielgerichtet wie möglich verläuft.

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Foto: Oliver Borgwardt, Dorsten Online

 

 

 

Dorsten Online August 2023 (Daniel Bosse)
Einblicke in den Immobilienmarkt Dorstens: Ein Interview mit Frau Ines Ferfers-Wiethoff
https://dorsten-online.de/einblicke-in-den-immobilienmarkt-dorstens-ein-interview-mit-frau-ines-ferfers-wiethoff/

Der Immobilienmarkt ist ständig in Bewegung und unterliegt zahlreichen Einflüssen, sowohl lokal als auch national. Daniel Bosse führte ein Interview mit Frau Ines Ferfers-Wiethoff von Immobilien Wiethoff in Dorsten, um einen tieferen Einblick in den lokalen Immobilienmarkt zu erhalten.

Daniel Bosse: Wie hat sich der Immobilienmarkt in Dorsten im Vergleich zum nationalen Trend entwickelt?

Frau Ferfers-Wiethoff: Auch im Vergleich zum nationalen Trend ist hier bei uns in Dorsten die erwartete Trendwende auf dem örtlichen Immobilienmarkt angekommen. Die Anzahl der Kauffälle für bebaute sowie unbebaute Grundstücke ist zurückgegangen. Auch was die Verkaufspreise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser angeht, ist für das erste Halbjahr 2023 ein Rückgang festzustellen. Bei den Neubauten sieht es anders aus, und zwar auf Grund der Entwicklung der Baukosten.

Daniel Bosse: Wie wirken sich die aktuellen Immobilienpreise auf die Kauf- und Verkaufsaktivitäten in Dorsten aus?

Frau Ferfers-Wiethoff: Die aktuellen Immobilienpreise kommen nun den Kaufinteressenten natürlich erst einmal entgegen. Vielen Interessenten, vor allem jungen Familien, war es in 2021/2022 häufig oft leider gar nicht mehr möglich, sich den Traum vom Eigenheim auf Grund von Rekordpreisen zu erfüllen. Nun sieht es so aus, dass die Preise gefallen sind und dieses dem ein oder anderen nun zum Eigenheim verhelfen kann.

Allerdings sind die Zinsen bekanntlich gestiegen. Auf Seite der Verkäufer sieht es so aus, dass diese mittlerweile so im Bilde sind, dass sie wissen, dass diese Rekordpreise wie sie noch Anfang 2022 erzielt wurden, i.d.R. nicht mehr zu erzielen sind. Vor allem bei älteren Immobilien steht immer häufiger das Thema der energetischen Sanierung im Raum.

Was kann und muss getan werden, um eine ältere Bestandsimmobilie top umzurüsten? Diese Frage stellt sich bei Interessenten, die sich für ein älteres, nicht dem heutigen Stand der Technik entsprechenden ausgestattetem Haus interessieren.

Sei es beispielsweise die sodann anstehende Umstellung auf z.B. eine moderne Wärmepumpe oder ähnliches. Diese Kosten sind nicht zu unterschätzen und schlagen sich dann auch im Kaufpreis nieder.

Daniel Bosse: Wie könnte eine mögliche Immobilienblase die lokale Wirtschaft und die Bewohner von Dorsten beeinflussen?

Frau Ferfers-Wiethoff: Gar nicht so einfach zu beantworten, wie eine mögliche Immobilienblase Einfluss nehmen könnte. Es hängt davon ab, in welchem Stadium sich die Blase befindet und wie ihre Entwicklung aussieht. Befindet sie sich noch in einer frühen Phase, kann ein Eigentümer durchaus von den steigenden Immobilienpreisen profitieren. Wenn eine solche Immobilienblase jedoch platzt, stürzen die Immobilienwerte ab und Eigentümer stehen mit ihren Hypotheken wohlmöglich schlecht da. Die Ersten, die die Auswirkungen zu spüren bekommen, sind Investoren, wenn Immobilieninvestitionen nicht die erwartete Rendite abwerfen

Daniel Bosse: Wie unterscheidet sich die Situation in Dorsten von anderen Städten in der Region?

Frau Ferfers-Wiethoff: In den umliegenden Städten ist dasselbe Szenario wie in Dorsten festzustellen.

Daniel Bosse: Welche Ratschläge würden Sie potenziellen Käufern und Verkäufern von Immobilien in Dorsten geben?

Frau Ferfers-Wiethoff: Kaufinteressenten sollten zuerst ihre finanzielle Lage realistisch in Betracht ziehen und sich Gedanken machen, wie ihre Zukunft aussehen soll. Der Wunsch nach Eigentum ist weiterhin groß.

Daniel Bosse: Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung des Immobilienmarktes in Dorsten?

Frau Ferfers-Wiethoff: Wie sich der Immobilienmarkt in Zukunft in Dorsten entwickeln wird, hängt mit davon ab, wie sich die Bauzinsen und das Zinsniveau weiter gestalten. Was aber Fakt ist: Wir haben in unserer großen Datei der Kaufinteressenten viele Interessenten, die auch aus den näherliegenden Großstädten gerne nach Dorsten ziehen wollen. Ich bin mir sicher, dass dieses auch weiterhin so bleiben wird. Die Preise hier sind natürlich niedriger als z.B. in Essen. Und wenn es jemanden in „die große Stadt“ zurück zieht, ist man auf Grund der guten Verkehrsanbindung hier in Dorsten schnell wieder in der Großstadt.

Gleiches gilt für die evtl. Fahrten zum Arbeitsplatz. Ebenso lieben die Suchenden unsere schöne Stadt auf Grund der vielen Grünflächen, der tollen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Dorsten hat, wie ich persönlich finde, einen hohen Wohnwert!

Weiterhin gefragt sind die klassischen Einfamilienhäuser. Sowohl freistehende Häuser, als auch Doppelhaushälften oder Reihenhäuser. Das Bedürfnis nach einem schönen eigenen zu Hause steht bei vielen Menschen weit oben.

Auch Zweifamilienhäuser werden gerne gesucht. Wir haben in unserer großen Kundendatei etliche Interessenten, die gemeinsam mit den Eltern eine Immobilie suchen. Hier profitieren i.d.R. beide Parteien vom „Wohnen unter einem Dach“. Sei es, wenn es um das Aufpassen der (Enkel-)Kinder geht oder einfach das gegenseitige füreinander da sein.

Daniel Bosse: Welche Rolle spielen lokale Faktoren wie Infrastruktur, Bevölkerungswachstum und Arbeitsmarkt bei der Preisentwicklung in Dorsten?

Frau Ferfers-Wiethoff: Lokale Faktoren wie Infrastruktur, Bevölkerungswachstum, Arbeitsmarkt beeinflussen die Immobilienpreise. Wenn die Bevölkerung wächst oder das Einkommensniveau steigt, steigt auch die Nachfrage nach Immobilien, was wiederum zu steigenden Preisen führen kann.

Frau Ferfers-Wiethoff repräsentiert die Werte von Immobilien Wiethoff – Ehrlichkeit, Fairness, Zuverlässigkeit und Offenheit. Ihr Engagement für den Immobilienmarkt in Dorsten und ihre Expertise sind ein wertvoller Beitrag für alle, die sich für Immobilien in der Region interessieren. Es ist klar, dass lokale und nationale Faktoren den Markt beeinflussen, und mit Experten wie Frau Ferfers-Wiethoff können Käufer und Verkäufer fundierte Entscheidungen treffen. 







Foto: Heimatmedien GmbH

 

 

Dorstener Zeitung vom 24.02.2022 (Claudia Engel)
Was für den Kauf einer Gebrauchtimmobilie spricht: Ines Ferfers-Wiethoff: „Sie haben Charakter“
https://www.dorstenerzeitung.de/dorsten/was-fuer-den-kauf-einer-gebrauchtimmobilie-spricht-sie-haben-charakter-w1720873-p-4000437864/

Der Häusermarkt ist leer gefegt. Viele Kaufinteressierte entscheiden sich für eine Bestandsimmobilie. Eine Maklerin sagt, worauf Kaufinteressierte und Verkäufer achten sollten.

 

 




 Foto: C. Engel, DZ

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Dorstener Zeitung vom 25.02.2021 (Claudia Engel)
Verführerisch: Scoperty zeigt, was Nachbars Haus wert ist
https://www.dorstenerzeitung.de/dorsten/verfuehrerisch-scoperty-zeigt-was-nachbars-haus-wert-ist-w1607885-p-4000164554/

Maklerin hat direkt die Löschung beantragt „Absolut unseriös“ nennt die Dorstener Immobilienmaklerin Ines Ferfers-Wiethoff das. „Weder die Werte noch die Preise stimmen auf Scoperty“, sagt sie. Sie habe direkt nach der Veröffentlichung eigener Immobilien auf Scoperty die Löschung beantragt. Die Widerrufsmöglichkeit hat Scoperty eingeräumt. Ferfers-Wiethoff sagt, dass Hauseigentümer besser nicht auf diese „Bauernfängerei“ hereinfallen sollten. „Der Wert einer Immobilie wird anhand verschiedener Parameter ermittelt.“ Belastbar ist etwa der örtliche Grundstücksmarktbericht (www.boris.NRW.de), der alljährlich im März nach seiner Aktualisierung veröffentlicht wird. Klarheit kann zudem eine Anfrage beim Gutachterausschuss verschaffen. Der Wert einer Immobilie bemisst sich nämlich nicht allein nach dem Baujahr, der  Grundstücksgröße und der Wohnfläche in Quadratmeter. Scoperty macht aber genau das. Und hofft darauf, dass Eigentümer von sich aus weitere Angaben zu ihren Häusern machen, um dann Makler oder  finanzierende Banken einschalten zu können, wenn Verkaufsabsichten gehegt werden. „Scoperty kassiert Provisionen, wenn ein Eigentümer Unterstützung beantragt.“

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